1. Große Hockenheimer Carnevals-Gesellschaft

Die Geschichte der HCG


...beginnt in einer Zeit, in der Vergnügungsgesellschaften wie Pilze aus dem Boden schossen, zu einer Zeit, in der die Hockenheimer scheinbar fröhlicher waren als sonst. Es war 1984, als die Vergnügungsvereine "Fidelio" und "Casino-Club" ein "Komitee" gründeten, das mit der Aufgabe betraut wurde, die Fasnacht (wohl nach rheinischen Vorbildern) zu einem Brauchtum eigener Art zu entwickeln. Am 6. Februar desselben Jahres war de dann soweit; unter Vorantritt der Kapelle Schneider bewegte sich ein Fasnachtsumzug mit vielen ulkigen Gestalten und Gruppen durch die Dorfstraßen, von Lampions gespenstisch beleuchtet. Nach Beendigung des Umzuges fand in der damaligen Brauerei Kuhn eine Sitzung statt, in der die "Komitee-Mitglieder", durch einige jüngere Mitglieder verstärkt, als Hanswurste vekleidet den Vorsitz führten und ein heiteres Programm mit humoristischen Vorträgen abwickelten. "Sie sorgten für des Tages angemessene Unterhaltung und erfüllten ihre Pflicht auch vollständig", heißt es in einem Artikel des Generalanzeiger für Hockenheim - und Umgebung. Über diesen vielversprechenden Ansatz hinaus kam es allerdings nicht. Im Gegenteil; in den folgenden Jahren wurde es um die Fasnacht merklich ruhig. Und so blieb es lange Jahre.

Und so begann es!

1953 Kostümfest in der "Fortuna", Büttenredner boten Vorträge und Orden regnete es auch. "Interessierte Kreise sollen Gelegenheit finden, sich zu närrischem Tun mit Ziel der Gründung einer Karnevalsgesellschaft zusammenzufinden", hieß es in der Einladung. Doch es dauerte noch über ein Jahr, bis das Werk danke der Initiative eines Werner Krieger doch noch gelang. [31.01]

1954 Fremdensitzung der Schwetzinger Carnevals-Gesellschaft in der Festhallte Hockenheim. Ihr Präsident Hans Schwarzelbach überreicht dem Hockenheimer Zahnarzt Werner Krieger einen Orden mit der Empfehlung, in dieser Stadt doch auch eine Karnevalsgesellschaft zu gründen. [22.01]

1954 Werner Krieger ruft zu einer Versammlung zwecks Gründung eines solchen Vereines ins Hotel Kanne auf. Es entsteht daraus zunächst ein Stammtisch der den Namen "Hoggemer Sauerkraut" erhält. Man wählte eine Vorstandschaft. Mehrere Sitzungen folgten. [25.02]

Gründungsversammlung im Hotel Kanne. Es sind anwesend: Robert Adelmann, Philipp Albert, Dr. Josef Battenstein, Emil Bechtel, Max Bröhmer, Eduard Cermak, Eugen Frank, Karl Georg Frank, Erwin Fuchs, Josef Gärtner, Robert Hitzfeld, Friedrich Kahl, Wilhelm Kief, Heinz Knoke, Werner Krieger, Hermann Lauk, August Müller, Willi Olef, Dr. Ernst Ott, Josef Rieder, Herbert Roth, Erich Schneider, Ludwig Weingarth, Oswald Weinmann und Fritz Wöllner. Die Vorstandschaft kostituiert sich: Präsident: Werner Krieger, Vizepräsident: Dr. Josef Battenstein, Kritzelmeister: Eduard Cermak, Senatspräsident: Fritz Wöllner. Als Elferräte erklärten sich bereit: Philipp Albert, Max Bröhmer, Eugen Frank, Karl Georg Frank, Erwin Fuchs, Robert Hitzfeld, Friedrich Kahl, Heinz Knoke (Zeremonienmeister), August Müller, Willi Olef, Josef Rieder und Herbert Roht. Der Stammtisch "Hoggemer Sauerkraut" wird aufgelöst. Beitritt zum "Verband badisch-pfälzischer Karnevalsvereine" mit Sitz in Speyer wird beschlossen. [15.06]

Start zur ersten Fasnachtskampagne der Hockenheimer Carnevals-Gesellschaft im Gasthaus "Fortuna" unter Vorsitz von Präsident Werner Krieger und Vizepräsident Dr. Josef Battenstein als Sitzungsleiter. [11.11]

1955 Elferrat "besetzt" erstmals anlässlich der Gratulationscour für Bürgermeister, Stadträte und Bevölkerung das Rathaus. Bürgermeister Franz Hund überreichte den "Rathausschlüssel" mit den Worten "Hier habt ihr ihn!" [01.01]

1955 Erste HCG-Prunksitzung mit der Schwetzinger Carnevals-Gesellschaft und den Roten Funken des Gardecorps Speyer in der Festhalle. Der Fanfarenzug der Rennstadt, gerade erst gegründet, sowie die Stadtkapelle Hockenheim sind ab dieser Zeit für alle folgenden Jahre ständige und treue Musikbegleiter der HCG. Ein Pagen-Corps bereichert die künftigen Programme, dem als erste Teilnehmerinnen Hermengilde Albert, Hildegard Gärtner, Christel Hitzfeld, Ilse Klee und Ruth Schmetzer angehören. [22.01]

Erstes Blütenfest der HCG. Durch Auftritt des Hockenheimer Schauspielers und Bassisten Viktor Hospach wird es zum gesellschaftlichen und künstlerischen Ereignis. [14.05]

1956 Erster Rosenmontagsball im Gasthaus "Zur Rose". [13.02]

1957 Fußball-Grosskampf Stadtrat gegen Elferrat mit dem Ergebnis 2:2. [03.03]

1958 Präsident Werner Krieger und der Elferrat übernehmen die Organisation und Durchführung der Hockenheimer Fasnachtszüge.

1959 Erster Hockenheimer Fasnachtszug als Beginn einer alljährlichen weiteren Bereicherung des fastnachtlichen Treibens. [07.02]

Feierliche Enthüllung der neuen Standarte. Träger: Jürgen Schwenninger, später Peter Regitko. [19.12]

1964 Maria Siebert wird als Lieblichkeit "Maja I. aus Colonien" anlässlich des 11-jährigen Vereinsbestehen zur 1. Prinzessin der HCG berufen. [27.12]

1966 Elferrat Herbert Roth übernimmt das Amt des Präsidenten. Werner Krieger erhält in der Generalversammlung die Urkunde zum Ehrenpräsidenten. Gleichzeitig werden Walter Simon Vizepräsident, Karl Georg Frank Schatzmeister, Peter Schütze Kritzelmeister und Eugen Frank Chef des Protokolls. [22.04]

1968 Hedi Grein schwingt als "Hedi I. von Architektionien" und somit als 2. Prinzessin der HCG anlässlich des 15-jährigen Vereinbestehens das Zepter. Dieses Amt ist gleichzeitig mit 1200-Jahresfeier der Rennstadt Hockenheim verbunden. [31.12]

1969 Ehrenpräsident Werner Krieger überreicht bei der Gratulationscour zum Stadtjubiläum in der Festhalle die von der HCG gestiftete wertvolle Amtskette an Bürgermeister Dr. Kurt Buchter. [01.01]

1970 Herbert Roth tritt als Präsident zurück. Edi Cermak wird sein Nachfolger für ein Jahr.

1971 Vizepräsident Walter Simon wird Präsident und bleibt bis 1977 im Amt.

1973 Vorstellung des Halsband-Wasserturmorden in Gold, Silber und Bronze. [29.12]

1974 Als Beitrag zur Stadtverschönerung stiften die Hockenheimer Narren auf Anregung des Ehrenpräsidenten Werner Krieger der Stadt ein überdimensionales Schachspiel aus handgearbeiteten Holzfiguren für das Schwimmbad. [01.01]

1975 Gabi Graf wird Lieblichkeit "Gabi I. von Luxemburg" im Jubiläumsjahr des 22. Vereinsbestehens 3. Hockenheimer Faschingsprinzessin. Die Tanzgarde besteht inzwischen aus 24 Mädchen, die allwöchentlich an den Tanzproben teilnehmen und unter fachkundiger Leitung des Meistertanpaares Bär aus Speyer mit viel Erfolg auftreten. [15.11]

1977 Eugen Frank übernimmt von Walter Simon die Präsidentschaft. Er erweitert den zusammengeschmolzenen Elferrat auf 28 Personen und ergreift die Initiative zur Wiedergründung des Senats als eine Institution, die sich in Geselligkeit zusammenfindet. Er soll sich aus Persönlichkeiten zusammensetzen, die Rang und Namen im öffentlichen Leben haben; Personen, die Vorstandschaft und Elferrat beratend zur Seite stehen. Die ersten Ehrenmitglieder werden ernannt.

Die Jahreshauptversammlung beschließt eine neue Satzung, die in das Vereinsregister beim Amtsgericht Schwetzingen eingetragen wird. Dem Präsidenten werden zwei Vizepräsidenten, Franz Walz und Peter Schütze beigegeben. Dazu kommt Rolf Klee als Schrift- und Geschäftsführer und Wilfried Meckesheimer als Finanzminister. Dazu als Beisitzer Walter Simon und Gerhard Frank, Ehrenpräsident Werner Krieger und Senatspräsident Dr. Karl Mandel. So bildet die HCG im 22. Jubiläumsjahr einen Stamm von über einhundert uniformierten Aktiven. Der Elferrat wählt Gerhard Frank zum Sitzungspräsidenten. [22.04]

Nach längerer Pause wird wieder ein Familienausflug durchgeführt. Besuch der Bundesgartenschau in Stuttgart. [09.06]

1977 Die 5-Wochen-Kampagne 1977/1978 und der Vereinsorden stehen im Zeichen des "Grand Prix".


1978 Zwei Tage vor Beginn des neuen Geschäftsjahres wird Dr. Karl Mandel zum neuen Senatspräsidenten gewählt. [29.03]

Erstmals wurden bei der Generalversammlung 250 Mitglieder gezählt. [21.04]

Die HCG veranstaltet erstmals ein Waldfest im alten Fahrerlager. [03. - 04.06]

Die Gardemädchen laden zum Gardefest im Ernst-Wilhelm-Sachs-Haus ein. [12.08]

Zum bevorstehenden 25. Jubiläumsjahr krönt die HCG Ingrid Auer zur 4. Hockenheimer Faschingsprinzessin "Ingrid Liselotte von der Kurpfalz". [11.11]

1979 Mit zwei super Prunksitzungen wird das 25-jährige Jubiläumsjahr gebührend gefeiert. Bürgermeister Gustav Schrank wird zum Ehrenelferrat ernannt und bekommt die Ehrenelferratsmütze vom Präsidenten Eugen Frank überreicht. [03.02/10.02]

Präsident Eugen Frank erklärt in der Generalversammlung seinen Rücktritt. In Abwesenheit wird Walter Simon zum neuen Präsidenten gewählt. [27.04]

Die HCG lädt anlässlich des 25-jährigen Bestehens zum Festbankett ein. Zwei Konzertstücke vorgetragen vom Fanfarenzug der Rennstadt, sowie zwei Gesangseinlagen (Josefa Karl und am Flügel Ludwig Günther Mohrig) umrahmten diesen gedenkwürdigen Abend. Die Hockenheimer Tageszeitung würdigte diese Veranstaltung unter der Überschrift "Ein Stück Heimatgeschichte mitgeschrieben!" [16.06]


1980 Der 22. Hockenheimer Jubiläums-Fasnachtsumzug zieht durch die Straßen von Hockenheim. [16.02]

Von der Generalversammlung werden Herbert Roth zum Präsidenten, Peter Schütze und Rolf Klee zum Vizepräsidenten gewählt. (Erster, zweiter, dritter Vorsitzender). [18.04]

Die HCG veranstaltet das zweite Waldfest im alten Fahrerlager. [31.05. - 01.06]

Herbert Roth wird vom Elferrat zum Sitzungspräsidenten gewählt. [25.06.]

1981 Glanz ohne Narrenmütze. Der Kurpfälzer Narrenring tanzt im Stadtpark in Hockenheim. Die HCG ist Organisator dieser Veranstaltung. [02.04]

1982 Herberth Roth kann in der Jahreshauptversammlung auf eine erfolgreiche und finanziell gute Kampagne zurückblicken. [02.04]

Erstmals veranstaltet die HCG den 11. im 11. auf der Straße. Vor der Einfahrt zum Museum erfolgt pünktlich 11.11 Uhr der Startschuss. Es gibt Glühwein, Sekt und Brezeln für die Bevölkerung. Aus der "Motodromorgel" erklingen piano bis fortissimo die ersten Faschings-Stimmungslieder. [11.11]

1983 Unter dem Motto "Die HCG und ihre Geschichte" wird es dank der Unterstützung der Bezirkssparkasse Hockenheim möglich, in deren Schalterräumen eine Ausstellung zu veranstalten. Ein repräsentativer Querschnitt vom Gründungsjahr bis zum Ausstellungstag wird gezeigt. In unermüdlicher Kleinarbeit haben die Aktiven das Material zusammengetragen. Die Ausstellung war bis Fastnacht-Dienstag, den 15. Februar 1983, zu sehen. [19.01]

Herberth Roth kandidiert nicht mehr als Präsident. Er wird durch Beschlussfassung der Vorstandsmitglieder und der Generalversammlung zum Ehrenpräsidenten ernannt. Rolf Klee wird mit Stimmmehrheit neuer Präsident der HCG, Wilfried Meckesheimer und Peter Schütze zweiter und dritter Vorsitzender (beide Vizepräsidenten). [15.04.1983]

1984 In der Kampagne 1984/1985 besteht die HCG seit 30 Jahren.Erfreulicherweise besteht auch die Garde 30 Jahre und elf Jahre jung ist der Jugendelferrat. Orden und Kampagne stehen im Zeichen dieser Jubiläen.

Erstmals führt der Elferrat der HCG unter Vorsitz des Sitzungspräsidenten Rolf Klee eine Fremdensitzung in Hockenheims Weinpatengemeinde Duttweiler mit Erfolg durch. [26.01]

1985 In der Festhalle in Hockenheim eröffnet Präsident Rolf Klee die 30. Prunksitzung. Die Presse berichtet in großen Schlagzeilen "Das war Klasse, das war echte Fastnacht!" [09.02]

Einstimmigkeit herrscht in der Jahreshauptversammlung über eine erfolgreiche Kampagne. Der Mitgliederstand rückt auf 287 Mitglieder. [19.04]

Zur Gardeabnahme stellt Präsident Rolf Klee erstmals die in die Farben rot-weiß neu eingekleidete Seniorengarde vor. Anschließend marschiert die neu gegründete Juniorengarde in den Stadtfarben blau-weiß ein. Erstmals in der Geschichte der HCG wird ein Kindertanzmariechen, Silke Herold, schmuck eingekleidet vorgestellt. Ihr erster Auftritt wird mit großem Beifall bedacht. Als HCG-Doppelmariechen werden Kirstin Braun und Kirsten Kraft vorgestellt. [07.11]

1986 Die kürzeste Kampagne des Jahrhunderts beginnt. Ausgerechnet am 11.02.1986 ist alles vorbei. [06.01]

Die Gesellschaft hat erstmals in ihrer Geschichte 302 Mitglieder. Mit großer Stimmenmehrheit wird Präsident Rolf Klee wiedergewählt. Zweiter Vorsitzender Wilfried Meckesheimer wird mit Stimmenmehrheit in seinem Amt bestätigt. Als dritter Vorsitzender wird Karl Purper gewählt. Auf Antrag von Ehrenpräsident Herbert Roth wird Peter
Schütze von der Generalversammlung zum Ehrenvizepräsidenten gewählt. [11.04]

Erstmals veranstaltet die HCG ein Weinfest in der Grillhütte. Das Fest war ein großer Erfolg und wurde von den Mitgliedern gut besucht. [18.10]

Die Kampagneeröffnung um 11.11 Uhr findet erstmals vor dem Rathaus statt. [11.11]

Natalia Bjelic wird Lieblichkeit "Natalia I. der Rennstadt Hockenheim" im Jubiläumsjahr des 33. Vereinsbestehens 5. Hockenheimer Faschingsprinzessin. [15.11]

1987 Anlässlich des 33-jährigen Bestehens der Hockenheimer Carnevalsgesellschaft wird erstmals der "Fidele Badener" verliehen. Die von Präsident Rolf Klee geschaffene Symbolfigur wird im Rahmen eines Galaabends an Herrn Dr. h. c. Gerhard Weiser MdL., Minister für Ernährung, Landwirtschaft, Umwelt und Forsten des Landes Baden-Württemberg verliehen. [24.01]

In der Festhalle in Hockenheim eröffnet Präsident Rolf Klee die Jubiläums-Prunksitzung mit den Gastgesellschaften Zigeunerinsel Stuttgart und Rheinschanze Ludwigshafen. Es war eine würdige Veranstaltung zum 33. Jübiläum und wurde von der Presse mit viel Lob bedacht. [21.02]

Bei der Gardeabnahme stellt der Präseident Rolf Klee das zweite Kindertanzmariechen Silke Schmitt in ihrer schmucken Uniform vor. Der erste Auftritt wird mit großem Beifall bedacht. Des weiteren wurde das erste Kindertanzpaar der HCG Silke und Marco Herold präsentiert. Ebenso wurde die neu gegründete Kindergarde mit einem Showtanz vorgestellt. Viel Beifall bekundete, dass die HCG mit den Garden und den Einzeltänzern auf dem richtigen Weg war. [06.11]

1988 Im Rahmen des Galaabends wird der "Fidele Badener" an den Trainer des SV Waldhof Mannheim, Herrn Klaus Schlappner, verliehen. [23.01]

Erstmals führt der Elferrat der HCG unter Vorsitz des Sitzungspräsidenten Rolf Klee eine von dem Gastwirt Seifried und der Moninger-Brauerei unterstützten Moningersitzung mit Erfolg durch. [10.02]

Bei den Badischen Meisterschaften belegte das neu gegründete Tanzpaar der HCG Silke und Marco Herold auf Anhieb den ersten Platz und wurde Badischer Meister. Bei den darauf folgenden Deutschen Meisterschaften erreichten sie den fünften Platz. Die HCG war somit auch im Gardetanz bei den Spitzenvereinen vertreten.

Die Vorstandschaft beschließt die Auflösung des Jugendelferrates. Den Mitgliedern wurde die Möglichkeit gegeben in das Komitee der HCG zu wechseln.

Bei der Gardeabnahme wurde das dritte Kinder-Tanzmariechen Nina Kraus in ihrer schicken Uniform vorgestellt. Ihr Auftrott wurde mit großem Beifall bedacht und man konnte bereits sehen, dass noch viel zu erwarten war. Als Senioren-Tanzmariechen startete erstmalig Kirstin Braun in dieser Kampagne. [04.11]

1989 Ein Galaaben der besonderen Art, der vielen heute noch unvergessen ist. Joy Fleming heizt in der Festhalle ein und wird dritte Trägerin des "Fidelen Badeners". [21.02]

Das HCG-Kindertanzpaar Silke und Marco Herold verteidigt seinen Titel bei der Badischen Meisterschaft. Bei der Deutschen Meisterschaft wurde der Platz des Vizemeisters ertanzt. [15.03]

Ein Vorstandsmitglied und ein Elferrat werden aus der HCG ausgeschlossen und gründen mit Teilen des aufgelösten Jugendelferrats einen zweiten Hockenheimer Karnevalsverein. In der HCG kehrt wieder Ruhe ein.

Bei der Generalversammlung mit Neuwahlen wird Präsident Rolf Klee mit großer Mehrheit erneut gewählt.

Als Vizepräsidenten werden Wilfried Meckesheimer und Werner Benz gewählt. [14.04]

Eine echte "Schwäbin" erhält den "Fidelen Badener", Sigi Harreis. Die Verleihung erfolgt wie immer im Rahmen eines Galaabends. [27.01]

 

 



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